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Kleine Geschichte des Channelings

Spiritueller Kontakt zu übersinnlichen Wesen - Foto von: © Nikki Zalewski - Fotolia.com

Spiritueller Kontakt zu übersinnlichen Wesen - Foto von: © Nikki Zalewski - Fotolia.com

In der früheren Geschichte hatten spirituelle Tätigkeiten wie das Channeling zunächst einen schweren Stand. Schon bei der kleinsten Andeutung von einer sogenannten übernatürlichen Fähigkeit wurde man der Hexerei bezichtigt. Dies änderte sich erst, als das Zeitalter der Wissenschaften ungefähr ab dem 18. Jahrhundert begann und sich die verschiedenen Disziplinen zu vermischen begannen. Strikte Trennungen von Religion, Philosophie und Naturwissenschaften schlossen sich nicht mehr gegenseitig aus, der Weg für spirituelle Gemeinschaften und mystische Orden war frei.

Kontakt zu übernatürlichen Wesen

Ende des 18. Jahrhunderts machte ein Mann namens Emanuel Swedenborg von sich reden. Dieser war Wissenschaftler und Mystiker gleichermaßen beherrschte die Disziplin des Channelings. Swedenborg verstand sich als eine Art Medium, das von Engeln und Geistern göttliche Botschaften erhält, um diese dann unter den Menschen zu verbreiten. Er warnte jedoch vor den Nachrichten, da diese nicht selten moralisch und seelisch negative Auswirkungen auf den Einzelnen ausüben könnten.

Über den Dingen schweben 

Im 19. Jahrhundert zeichnete sich Daniel Dunglas Home als Aufsehen erregendes Medium aus. Der Mann, der schon seit seinem vierten Lebensjahr mit übersinnlichen Phänomenen in direktem Kontakt gestanden haben soll, lieferte geradezu spiritistische Showeinlagen ab. Neben seiner Hellseherei und seinen Unterhaltungen mit gestorbenen Menschen, verblüffte er sein Publikum mit schwebenden Tischen, mysteriösen Klopfgeräuschen usw. Der Höhepunkt seines Schaffens soll im Jahr 1852 stattgefunden haben, als er sich selbst zum Schweben in die Lüfte gehoben haben soll.

Wissenschaftliche Gesichtspunkte 

Auch Frauen betätigten sich bereits zu jener Zeit in den Bereichen der mystischen Künste. Die gebürtige Russin Helena Petrovna Blavatsky zog um die halbe Welt, immer auf der Suche nach Gleichgesinnten, die sich nicht mit simplen Taschenspielertricks zufrieden gaben, sondern sich ernsthaft mit übernatürlichen Phänomenen auseinandersetzten. Blavatsky schrieb zahlreiche Standardwerke innerhalb dieser Themenbereiche und gehörte schließlich zu den Gründern der Theosophischen Gesellschaft, die die Verbindung zwischen Religion, Wissenschaft und Mystischen Phänomenen genauer untersuchten.

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